Unsere Leistungen: Serviceleistungen modernster Tiermedizin
Entdecken Sie hier die tiermedizinischen Leistungen, die wir an unserem Standort am Fressnapf anbieten – von Vorsorge über Diagnostik bis hin zu spezialisierten Behandlungen.


Unsere Leistungen

- Vorsorge
- Gesundheitscheck
- Impfungen
- Anti-parasitäre Behandlungen
- Reisekrankheiten
- Sachkundenachweis
- kleinere Operationen
- Kastration männlicher Tiere
- Gasnarkose
- Hauterkrankungen
- Augenheilkunde
- Heimtiere (auch chirurgische Eingriffe)
- Stationäre Behandlung
Detaillierte Auflistungen aller Leistungen
Regelmäßige Vorsorge ist entscheidend, um Hunde und Katzen zuverlässig vor Parasiten wie Würmern, Zecken und Flöhen zu schützen. Eine Wurminfektion bleibt oft unbemerkt, da sie mit bloßem Auge meist nicht sichtbar ist. Die Ansteckung erfolgt häufig durch das Schnüffeln an infiziertem Kot oder über die Umwelt.
Zecken sind meistens in der Zeit von März bis Oktober ein Problem. Je nach Witterung können sie aber auch schon deutlich früher auftreten oder länger da sein. Zecken übertragen mittlerweile auch in Deutschland eine Vielzahl von Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem die Borreliose, Babesiose und Ehrlichiose.
Flöhe kommen inzwischen beinahe ganzjährig vor und können sich in einer beheizten Wohnung vermehren und damit über Monate oder gar Jahre hinweg ein Problem darstellen.
Behandlung der Welpen. Man sollte sie in der 4., 6., 8. und 10. Lebenswoche mit einer Wurmkur behandeln.
Hunde und Katzen sind häufig von Parasiten betroffen. Diese Schädlinge stellen nicht nur eine lästige Plage dar, sondern können auch die Gesundheit von Mensch und Tier ernsthaft gefährden.
Man unterscheidet zwischen:
- Ektoparasiten: Befallen das Tier von außen, z. B. Flöhe und Zecken
- Endoparasiten: Leben im Inneren des Körpers, z. B. verschiedene Wurmarten
Wurmbefall
Wurminfektionen verlaufen bei erwachsenen Hunden und Katzen meist symptomlos – das Tier wirkt gesund, obwohl es befallen sein kann. Problematisch wird eine Infektion erst bei starkem Befall oder geschwächtem Immunsystem.
Würmer zählen zu den häufigsten parasitären Erkrankungen von Hund und Katze. Sie gelangen über Nahrung, Kontakt zu anderen Tieren oder als Überträger durch Flöhe in den Körper.
Prävention: Regelmäßige Entwurmung alle 3–4 Monate schützt Ihr Tier und insbesondere Kinder vor gesundheitlichen Risiken. Symptome können Durchfall, Verstopfung, Gallengangverschluss, Gewichtsverlust oder Fellveränderungen sein.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen im Urlaub:
- Keine ungewaschenen Früchte oder Gemüse füttern
- Kontakt zu streunenden Hunden vermeiden
- Tiere nach Auslandsaufenthalten entwurmen
- Zuchttiere und Welpen regelmäßig entwurmen (alle 14 Tage bis zur 12. Lebenswoche)
Zeckenschutz
- Zecken übertragen gefährliche Erreger wie:
- Lyme-Borreliose (Borrelia burgdorferi)
- FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
- Babesien
Diese Erkrankungen können zu Gelenkschäden, Lähmungen, Hirn- oder Herzschäden führen.
Vorbeugung:
- Hunde in Zeckengebieten nicht frei laufen lassen
- Regelmäßige Kontrolle auf Zecken
- Anwendung von repellenten und insektiziden Präparaten, die Zecken abwehren oder abtöten, bevor sie Krankheitserreger übertragen
Flohbekämpfung
Flöhe (Katzenfloh Ctenocephalides felis, Hundefloh Ctenocephalides canis) sind weit verbreitet und vermehren sich rasant. Sie können auch Menschen befallen und übertragen unter anderem Bandwürmer.
Lebenszyklus: Flöhe entwickeln sich in mehreren Stadien (Eier, Larven, Puppen) hauptsächlich in der Umgebung des Tieres, z. B. im Körbchen oder Schlafplatz. Ein erwachsener Floh kann täglich bis zu 50 Eier ablegen.
Effektive Bekämpfung:
- Flohpopulation am Tier und in der Umgebung behandeln
- Moderne Antiparasitika in Spot-on-Form oder Tabletten töten Flöhe und verhindern die Vermehrung
- Alle Kontakt- und Hausgenossen müssen gleichzeitig behandelt werden
Ziel: Den Flohvermehrungszyklus vollständig unterbrechen und das Risiko erneuter Infektionen minimieren.
Wir bieten einen umfassenden Gesundheits-Check für Hunde und Katzen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung an. Ein regelmäßiger Gesundheitscheck ist entscheidend, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und die Lebensqualität Ihres Tieres zu erhalten.
Empfohlene Intervalle:
- Große Hunde: ab 7–9 Jahren jährlich
- Mittelgroße und kleine Hunde: ab 8–10 Jahren jährlich
- Katzen: ab 8–10 Jahren jährlich
Auch vor größeren Operationen empfehlen wir einen Blutcheck, um den Gesundheitszustand Ihres Tieres genau zu beurteilen und das Risiko während des Eingriffs zu minimieren.
Regelmäßige Impfungen für Hunde und Katzen sind entscheidend, um schwerwiegende Krankheiten wie Staupe, Parvovirose oder Katzenseuche zu verhindern. Diese Viren können schwere und oft tödliche Erkrankungen verursachen.
Wir empfehlen Impfungen trotz seltener Nebenwirkungen und beraten Sie individuell zu den Impfintervallen bei der jährlichen Untersuchung.
Sobald Sie ein neues Haustier erhalten, nehmen Sie am besten frühzeitig Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie, wann die nächste Impfung fällig ist, und stellen sicher, dass Ihr Tier optimal geschützt ist – auch bei Reisen ins Ausland.
Impfungen bei Katzen
Für Katzen sind regelmäßige Impfungen unerlässlich, um Infektionskrankheiten wie Katzenseuche und Katzenschnupfen zu verhindern:
- Grundimmunisierung: 9. und 12. Lebenswoche
- Wiederholung: nach 1 Jahr
- Folgeimpfungen: je nach Risiko alle 1–2 Jahre
Bei Katzen besteht zusätzlich die Möglichkeit der Leukose-Impfung, kombiniert mit einem Bluttest:
- Grundimmunisierung: 9. bis 13. Lebenswoche
- Wiederholung: nach 1 Jahr, danach jährlich
Katzen ohne Auslauf oder Kontakt zu anderen Katzen benötigen diese Impfung in der Regel nicht.
Impfungen bei Hunden
Hunde sollten gegen Staupe, Parvovirose, Hepatitis, Zwingerhusten und Leptospirose geimpft werden:
- Grundimmunisierung: 8., 12. und 16. Woche
- Wiederholung: nach 12 Monaten (Kombiimpfung)
Für zusätzlichen Schutz gegen Zwingerhusten (Bordetella bronchiseptica) empfehlen wir Nasentropfen:
- 1–2 Wochen vor Zusammenkünften mit vielen Hunden oder jährlich
- Ergänzt die Kombinationsimpfung gegen Zwingerhustenvirus
- Tollwut-Impfung für Hunde und Katzen
Die Tollwut-Impfung schützt nicht nur Ihr Tier, sondern auch Menschen vor dieser tödlichen Krankheit:
- Erstimpfung: ab 3 Monaten
- Zweitimpfung: 1 Monat später
- Wiederholung: alle 3 Jahre, auch für Deutschland und angrenzende Länder
- Für Reisen ins Ausland ist ein gültiger EU-Heimtierausweis mit aktueller Tollwutimpfung erforderlich
Wir beraten Sie individuell zu Impfintervallen, Risiken und Reisebestimmungen, damit Ihr Haustier optimal geschützt ist.
Die Prophylaxe und Therapie von Reisekrankheiten gewinnt zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Hunde in den Urlaub mitgenommen werden und manche Tiere aus dem Ausland nach Deutschland zurückgebracht werden.
Zu den häufigsten Reisekrankheiten zählen:
- Leishmaniose
- Ehrlichiose
- Babesiose
- Je nach Urlaubsziel auch Herzwurm-Erkrankungen
Wir beraten Sie umfassend über präventive Maßnahmen, notwendige Impfungen und Therapien, um Ihr Tier optimal zu schützen und Erkrankungen vorzubeugen.
Unser modernes, voll ausgestattetes Sofortlabor ermöglicht die unmittelbare Untersuchung von Blut-, Urin- und Kotproben. So können wir rasch eine präzise Diagnose stellen und die passende Therapie direkt einleiten – für eine schnelle und effektive Behandlung Ihres Tieres.
Für spezielle oder weiterführende Analysen arbeiten wir eng mit spezialisierten Tierlaboren und Kliniken zusammen, um auch komplexe Fälle bestmöglich zu betreuen.
Röntgenaufnahmen sind ein zentraler Baustein der modernen tiermedizinischen Diagnostik. Sie ermöglichen einen zuverlässigen Blick in das Körperinnere Ihres Tieres – völlig schmerzfrei und äußerst aussagekräftig. So lassen sich unter anderem nach Unfällen Knochenbrüche erkennen oder Hinweise auf innere Blutungen feststellen. Auch bei Husten oder Atemproblemen hilft das Röntgen, zwischen Lungenentzündung, Herzproblemen oder anderen Erkrankungen zu unterscheiden.
Moderne digitale Radiographie
In unserer Praxis setzen wir auf digitale Lumineszenz-Radiographie. Dabei wird das Bild über spezielle Speicherfolien digital erfasst. Diese Technik liefert hochwertige, scharfe Aufnahmen, die bei Bedarf nachbearbeitet oder vergrößert werden können. Ebenso lassen sich Organe exakt vermessen – für eine besonders präzise Diagnostik.
Schnelle Ergebnisse – weniger Wartezeit
Ein großer Vorteil des digitalen Röntgens: Die Entwicklungszeit beträgt weniger als eine Minute. Damit stehen die Bilder deutlich schneller zur Verfügung als beim klassischen Röntgen – und die Diagnose kann unmittelbar erfolgen.
Nach den meisten Operationen erholen sich Tiere am schnellsten und besten in ihrem gewohnten Zuhause. Deshalb werden die meisten Patienten noch am gleichen Tag nach dem Aufwachen aus der Operation in die fürsorglichen Hände ihrer Besitzer entlassen.
Bei schwerwiegenden Erkrankungen oder größeren Operationen bieten wir stationäre Betreuung an. In unserer Praxis werden die Tiere intensiv medizinisch überwacht, regelmäßig untersucht und professionell versorgt, um eine schnelle und sichere Genesung zu gewährleisten.
In der Kleintierpraxis am Fressnapf bieten wir kleinere chirurgische Eingriffe an. Sollte ihr Tier z.B. eine Schnittwunde haben die genäht werden muss oder es soll ein Tumor entfernt werden, dann ist das kein Problem. Ein modernes Gas-Narkosegerät und Geräte zur Überwachung der Vitalparameter während der Narkose bieten eine hohe Sicherheit, wenn wir ihr Tier einmal schlafen legen müssen.
Da es in den letzten Jahren zunehmend Hunderassen gibt, die bedingt durch die Züchtung sehr enge Nasenlöcher aufweisen und häufig ein viel zu langes Gaumensegel und damit ernsthafte Atemnot zeigen, haben wir uns auch auf diesem Gebiet intensiv fortgebildet. Im Englischen nennt man dieses Brachycephalic Obstructive Airway Syndrome (BOAS) oder das Brachycephalensyndrom des Hundes (Kurzköpfigkeit). Hunde mit einem kurzen Kopf (brachycephale Hunde) wie zum Beispiel Englische Buldoggen, Französische Bulldoggen, Mops, Pekingesen, Shi Tzus und andere Rassen leiden an Atemwegs- behinderungen, welche durch die veränderte Anatomie verursacht wurden. Durch den Wegfall ines Teils der Nasenlänge wird die Innenstruktur der Nase (Atemmuscheln) gestaucht, wird der Naseneingang zu eng und verkümmert ein Muskel, welcher die Nüstern beim Einatmen eigentlich weiten müsste. Hinzu kommt ein enger Rachen, ein verlängertes Gaumensegel und das Ausstülpen von Kehlkopftaschen was den Atmungsunterdruck verstärkt und die Weichteile der oberen Atemwege werden einsaugt, der Hund „schnarcht“ extrem. Gerade in den Sommermonaten führt dies zu ernsthafter und teils lebensbedrohlicher Atemnot.
Oft zeigen Hunde mit einer sehr kurzen Nase auch vermehrt tränende Augen, weil die Augenlider von Hautfalten ins Auge gedrückt werden und so Wimpern und Haare auf der Hornhaut kratzen. Das Auge wird permanent gereizt und die Hornhaut nimmt Schaden. Die Haut in den Nasenfalten ist ständig feucht und entzündet sich.
Wir bieten daher die chirurgische Erweiterung der Nasenlöcher, das Einkürzen des weichen Gaumensegels und die Korrektur der Augenlider, wenn es dafür eine medizinische Notwendigkeit gibt. In vielen Fällen können wir hier auch mit der sehr schonenden Laserchirurgie arbeiten. Siehe Laserchirurgie.
Natürlich bieten wir auch das gesamte Spektrum der Weichteilchirurgie wie z.B. Kastration von Rüde, Kater oder Hündinnen und Katzen.
Größere Operationen z.B. am offenen Bauch, nehmen wir in unserer Praxis am Standort Iltisstrasse vor.
Sie interessieren sich für die minimal invasive Chirurgie, also die Operationsmethode mittels Endoskopie? Auch hier bieten wir mit Hilfe modernster Technik eine Reihe von Standard-OPs wie z.B. die Kastration der Hündin.
Eine sichere Narkose ist entscheidend für jeden Eingriff. Deshalb passen wir die verwendeten Narkosemedikamente individuell an Tierart (Hund, Katze, Heimtier), Alter, Gewicht, Rasse, Vorerkrankungen und den allgemeinen Gesundheitszustand an. Auch die Art des geplanten Eingriffs fließt in die Wahl der Narkoseform ein.
Gründliche Vorbereitung für maximale Sicherheit
Vor jeder Narkose erfolgt eine umfassende Untersuchung, um Herz, Kreislauf und Lunge zu beurteilen und das individuelle Narkoserisiko einzuschätzen. Bei älteren Tieren empfehlen wir zusätzlich eine Blutuntersuchung, um mögliche Einschränkungen von Leber und Nieren rechtzeitig zu erkennen.
Schonende Inhalationsnarkose bei längeren Eingriffen
Für längere Operationen setzen wir auf die Inhalationsnarkose. Diese Form der Gasnarkose belastet Leber und Nieren kaum und ermöglicht eine besonders präzise Steuerung der Narkosetiefe – ideal für empfindliche oder belastete Patienten.
Moderne Überwachung während der gesamten Narkose
Während des gesamten Eingriffs überwachen wir fortlaufend:
- Atmung
- Herz-Kreislauf-Funktionen
- Sauerstoffsättigung
- CO₂-Werte (Kapnografie)
- Herzaktivität (EKG)
- Puls und Durchblutung (Pulsoximetrie)
Unser Narkosegerät verfügt zudem über eine automatische Beatmungsfunktion, sodass auch ältere oder risikobehaftete Patienten sicher unter Narkose behandelt werden können.
Kastration des Rüden/Katers
Bei der Kastration des Rüden oder Katers werden unter Vollnarkose beide Hoden entfernt. Der Hodensack bleibt meist erhalten und bildet sich mit der Zeit zurück. Wann die Kastration sinnvoll ist, besprechen wir individuell mit Ihnen.
Alternative zum chirurgischen Eingriff – Kastrationschip:
Für Rüden bieten wir ein Hormon-Implantat an, das die Sexualhormonproduktion vorübergehend unterdrückt – eine „Kastration auf Probe“. So lässt sich das Verhalten Ihres Rüden beobachten, bevor eine dauerhafte Entscheidung getroffen wird.
In unserer Praxis bieten wir moderne Diagnostik im Bereich der Ophtalmologie (Augenheilkunde):
- Ophthalmoskopie (Untersuchung des Augenhintergrunds)
- Spaltlampenuntersuchung (Beurteilung von Hornhaut, Linse und Vorderkammer)
- Fluoreszein-Test (Nachweis von Hornhautverletzungen)
- Tränenproduktionstest (z. B. Schirmer-Test)
- Augeninnendruckmessung (Glaukom-Diagnostik)
- Tupferproben und weiterführende Labordiagnostik
Gerade im Bereich der Augen ist es wichtig, mit gründlicher Diagnose Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und sie mit der richtigen Therapie zu behandeln:
Konservative Therapien:
- Behandlung von Bindehautentzündungen (Konjunktivitis)
- Therapie von Hornhautentzündungen (Keratitis)
- Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
- Medikamentöse Therapie bei Augeninfektionen
Chirurgische Eingriffe:
- Lidkorrekturen (z. B. Entropium/Ektropium)
- Entfernung von Veränderungen (Exstirpationen)
- Versorgung von Verletzungen am Auge
- Eingriffe an der Nickhaut
Viele Tiere werden aufgrund von Hautproblemen in unsere Praxis gebracht. Um eine gezielte Behandlung zu ermöglichen, ist eine gründliche Ursachenforschung entscheidend.
Hauterkrankungen können verschiedene Ursachen haben, darunter:
- Hormonelle Störungen
- Parasitenbefall
- Allergien
- Pilz- und Bakterieninfektionen
Die Diagnose erfordert oft mehrere Untersuchungen, und die Behandlung kann über einen längeren Zeitraum notwendig sein. Besonders bei Allergikern ist die Rückfallrate hoch, sodass das Tier häufig ein lebenslanger Hautpatient bleibt.
In unserer Praxis führen wir die meisten Untersuchungen auf Pilze, Bakterien, Parasiten und hormonelle Störungen selbst durch. Allergien sind komplexer, lassen sich aber häufig mit Bluttests und speziellen Ausschlussdiäten identifizieren.
Wenn Ihr Tier Hautprobleme zeigt, besprechen wir alle Befunde und die passende Behandlungsstrategie individuell mit Ihnen, um die Lebensqualität Ihres Tieres langfristig zu verbessern.
Auch unsere kleinen und kleinsten Patienten erhalten bei uns volle Aufmerksamkeit. Bei Erkrankungen sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner, der umfassend berät und betreut.
Unsere Leistungen für Heimtiere umfassen:
- Allgemeine tierärztliche Untersuchungen
- Röntgen- und Laboruntersuchungen
- Spezielle Narkoseverfahren für sichere Eingriffe
Besondere Beachtung schenken wir der Zahngesundheit, insbesondere bei Kaninchen, Meerschweinchen und Chinchillas. Außerdem beraten wir Sie gerne zu artgerechter Haltung und ausgewogener Fütterung, damit Ihr Heimtier gesund und glücklich bleibt.
Gemäß der Landeshundeverordnung (LHV) müssen Halter von Hunden über 40 cm Widerristhöhe oder 20 kg Körpergewicht ihre Sachkunde in der Hundehaltung nachweisen. Als sachkundig gelten Besitzer, die bereits seit über drei Jahren einen solchen Hund halten (vor dem 01.01.2002), die Jagdprüfung bestanden haben oder nach §11 Tierschutzgesetz die Erlaubnis zur Zucht und Haltung von Hunden besitzen.
Alle anderen Hundebesitzer können die Sachkundeprüfung bei einem autorisierten Tierarzt ablegen – diese Möglichkeit bieten wir selbstverständlich in unserer Praxis.